Adventmarkteinkauf

Während die einen sich am Adventmarkt mit Weihnachtsdekoration eindecken (und erst zu Hause bemerken, dass die neuen Stücke nicht zur restlichen Weihnachtsausstattung passen) verbrennen sich andere lieber gleich solange an Punsch und Glühwein die Finger und Zungen, bis sich sowohl ihre Finger als auch ihre Zungen unkontrollierbar selbstständig machen und die eifrigen Schlucker dies am nächsten Tag in nüchternem Zustand (hoffentlich) bitter bereuen.

Stolz kann ich berichten, dass ich weder zur ersten noch zur zweiten Sorte dieser Weihnachtsmarktbesucher gehöre!

Bei meiner Stippvisite des Weihnachtsmarktes im Alten AKH kam ich nüchtern und mit Seifen nach Hause ….

Mit Seifen? Ja, mit Seifen!

Aber es sind natürlich keine gewöhnlichen Seifen. Und nein: Es sind keine weihnachtlichen Seifen und diese auch nicht als Weihnachtsgeschenke gedacht (Mal ehrlich: Es ist November!!! Vor Mitte Dezember mache ich mir doch wegen der Besorgung von Weihnachtsgeschenken keinen Kopf. Ich will doch nicht auf meinen alljährlichen Weihnachtsstreß verzichten! 😉 ) Weiterlesen

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Neues (sinnloses?) Wissen

Ich lerne täglich dazu. Und dabei spreche ich nicht von meinen studienbedingten Erkenntnissen, sondern von dem sogenannten „unnützen Wissen“, das mich immer schon sehr fasziniert hat.

Denn auch diese Woche habe ich wieder einiges dazu gelernt:

  • Es reimt sich kein deutsches Wort auf Orange.
  • Möchte man wissen, bei wieviel Grad Alkohol friert, halbiert man einfach die Vol% und schon hat man den ungefähren Gefrierpunkt (Ethanol hat Gefrierpunkt von – 114°C)

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Durchschnittlicher Sonntagvormittag

Heute macht die Durchschnittsfamilie ihrem Namen wieder alle Ehre und verbringt einen ihrer durchschnittlichen Sonntagvormittage:

Durchschnittsvater liegt noch im Bett und schläft
Durchschnittssohn liegt im Bett und liest
Durchschnittstochter liegt im Bett und spielt am Tablett

und die Durchschnittsmutter?

Die sitzt gewaschen und angezogen im Wohnzimmer, häkelt und wartet, dass sich jemand zu ihr gesellt!

Mal sehen, ob dieser Durchschnittssonntag vielleicht doch noch etwas Spannendes mit sich bringt.

Aber wenn ich nicht bald meine Lieben aus dem Bett bekomme, muss ich wohl Mark Twain zustimmen, der sagte:

Ich glaube herausgefunden zu haben, wofür die Woche gut ist: Nämlich, um sich von den langweiligen Sonntagen zu erholen.

Ein Kindergeburtstag zum Schießen

Am Wochenende war es soweit! Die Durchschnittstochter feierte Ihren 10. Geburtstag. Und wie jedes Kind wünschte sie sich natürlich eine große Geburtstagsparty.

Nun gibt es da natürlich einige Möglichkeiten:

  • Man wählt aus der Vielzahl an teuren Kindergeburtstagsangeboten eine passende Location aus,
  • versucht den Partywunsch des Kindes durch Ablenkungsstrategien vergessen zu lassen oder
  • man feiert zu Hause.

Da schon allein die Aussicht auf Kinder, die durch unsere Wohnung stürmen, Panik in mir aufsteigen ließ und ich auch nicht verstehen will, warum man für so eine Party zunächst die ganze Wohnung penibel zusammenräumen und reinigen muss, damit die Kinder sie danach in kürzester Zeit in eine Bruchbude verwandeln, entschieden wir uns für eine „Alles nur nicht zu Hause“ Variante. Doch da gibt es natürlich auch viele Möglichkeiten ….

Da mir meine Tochter sehr ähnlich ist (liebe Tochter, dies ist nicht als Beleidigung gedacht!!!!), fielen bei der Auswahl der Geburtstagslocation  schon mal alle Angebote für „Mädchen“-Kindergeburtstage (wenn meine Tochter das ausspricht, klingt es wie eine Beleidigung ;-)), also Pferde-, „Hello Kitty“- oder Prinzessinnen-Geburtstage, automatisch weg.

„Mama, ich will so wie du nie eine Dame werden – da hat man mehr Spaß im Leben!“ – Ihr Ausspruch sagt ja wohl alles aus und ich muss sagen: Für diese Erkenntnis bin ich sehr stolz auf sie und kann es nur bestätigen!

Und schnell war ihre Wunschlocation gefunden: Sie wollte mit ihren Freunden Lasertag spielen. Also buchten wir im Lazerfun in Klosterneuburg einen Geburtstagsraum und luden 4 Jungs und 4 Mädels (war Wahl der Tochter und nicht so ein Gleichberechtigungsding!) dazu ein.

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Bücherlieferung: Ab sofort wird das Gehirn benutzt!

Ok, ich gebe zu – und wer mich kennt, weiß es bereits seit langem:

Geduld ist nicht meine Stärke ….

Nachdem ich erst am Montag über Vera Birkenbihl, Leiterin des Instituts für gehirn-gerechtes Arbeiten (ja, sowas gibt es!), geschrieben hatte, kam schon am Montag Abend bei mir die Ungeduld auf …

Ich wollte einfach nicht mehr länger auf die Ausleihung der Bücher in der Bibliothek warten und habe mir daher gleich drei Bücher von Vera F. Birkenbihl bestellt. Weiterlesen